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Ballaststoffe werden von Fitness Magazinen selten als wichtiger Nährstoff genannt. Stattdessen liest man immer wieder von guten Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten.

Der Hype auf proteinreiche Nahrungsmittel stellt die Ballaststoffe in den Schatten. Dabei sind sie für unsere Gesundheit mindestens genauso wichtig wie Proteine für den Muskelaufbau.

Ballaststoffe sind unverdauliche Füllstoffe, wie zum Beispiel Pflanzenfasern oder auch Samenhüllen welche besonders für unsere Verdauung einen guten Dienst leisten. Außerdem sorgen Ballaststoffe für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.

Insgesamt kann eine ballaststoffreiche Ernährung also Magen-Darm-Erkrankungen (z. B. Vetoprsfung, Divertikulose, Darmkrebs oder Hämorrhoiden), Stoffwechselerkrankungen (z. B. Fettsucht, Diabetes) sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Arterienverkalkung, Herzinfarkt, Bluthochdruck) vorbeugen.

Für Erwachsene wird eine Mindestaufnahmemenge von 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag empfohlen. Das entspricht zum Beispiel in etwa 200 Gramm Kohl, 200 Gramm Möhren, 100 Gramm Rote Bete, 100 Gramm Hülsenfrüchte oder drei Scheiben Vollkornbrot.

Entsprechend liegen 75 Prozent der Frauen (mit im Durchschnitt 25 Gramm Ballaststoffen pro Tag) und 68 Prozent der Männer (mit im Durchschnitt 23 Gramm Ballaststoffen pro Tag) in Deutschland unter dem pro Tag empfohlenen Aufnahmewert. Deswegen sollte die empfohlene Tagesdosis eingehalten werden.

Hanfmehl enthält 66 Gramm Ballaststoffe auf 100 Gramm Pulver

Bio Hanfmehl – 500 Gramm – DE-ÖKO-001

6,40 

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